Was ist besser für den Außendienst geeignet: Laptop oder Tablet?

Was ist besser für den Außendienst geeignet: Laptop oder Tablet?
December 15, 2017 Krisztian Toth
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Sinn und Zweck mobiler Geräte soll es sein, das Leben von Außendienstmitarbeitern leichter zu machen. Doch angesichts der Vielzahl von Optionen, die durch den technologischen Fortschritt verfügbar wird, ist es alles andere als einfach, die wirklich richtige Lösung zu finden.

Wir fassen für Sie die signifikanten Argumente zusammen, was die Wahl zwischen Laptop und Tablet für den Einsatz im Außendienst angeht.

laptop oder tablet

 

Die Standalone-Frage

Ob man sich im Außendienst für einen Laptop oder ein Tablet entscheidet, hängt sehr stark davon ab, ob das neue Gerät als ergänzendes Gerät genutzt werden soll oder einen Bürocomputer zu ersetzen hat.

Bislang ging es vor allem darum, ein mobiles Gerät lediglich als Zusatz zu wählen, da die Portabilität ohne Frage die Produktivität beeinträchtigte. Allerdings hat sich mit der Weiterentwicklung von Tablets und Laptops sowie durch den Erfolg von Hybridlösungen für Unternehmen gezeigt, dass es nicht mehr nötig ist, zwei oder mehr mobile Geräte unterwegs dabei zu haben.

Hybridgeräte machen es zudem unnötig, ein Tablet dabei zu haben, nur um schnellere und schönere Präsentationen zeigen zu können. Dabei sind professionelle Tablet-Typen drauf und dran, die Leistungslücke zwischen Laptops und den Tablets für den Alltagsgebrauch zu schließen.

 

Thema: Schreibarbeiten

Laptops verfügen über physische Tastaturen und Tablets nicht – dies allein ist ein Pluspunkt für Laptops in Hinblick auf Schreibarbeiten. Wenn Sie als Außendienstmitarbeiter sehr viel zu schreiben haben, werden Sie ganz gewiss eine physische Tastatur und somit einen Laptop bevorzugen.

Allerdings muss eben nicht jeder Außendienstmitarbeiter viel schreiben: Manche mögen es, Dinge zu verschriftlichen, selbst wenn es gar nicht unbedingt verlangt wird, während andere es vorziehen zu zeichnen, skizzieren oder Multimedia zu nutzen, um ihre Aufgaben zu erledigen.

Ein typischer Verkaufs-Workflow beinhaltet allerdings vor allem Aktivitäten wie “click&see” oder “click&show”. Doch zum Begutachten von Kundendaten vor einem persönlichen Verkaufsgespräch, für die Planung solcher Termine, das Präsentieren von Produkten oder das Aktualisieren der Informationen zur Vertriebspipeline ist gar nicht viel Schreibarbeit nötig. Und in der Regel sieht der Ablauf für Vertriebsmitarbeiter so aus und ermöglichen dies auch ihre mobilen Geräte, dass mit wenigen Klicks automatische Berichte versendet und personalisierte Angebote erstellt werden.

Auch die Diktat-basierte Notizfunktion von Siri in iOS11 oder eine ähnliche Funktion in Android kann den Tag retten, wenn das Tippen keine Option ist oder einfach zu viel Aufwand ist.

Außerdem wird auch die Genauigkeit von Stylus- bzw. Eingabestiften immer größer und entwickeln sich die Funktionen hochauflösender Tablets mit Breitbildformat immer weiter, so dass sie sich perfekt für Präsentationen von Folien und Produktvideos eignen.

Die Lösung für den Außendienst: Ein Tablet mit einer Diktatfunktion für Sprachnotizen und Stylus zum Skizzieren, Zeichnen oder für elektronische Unterschriften.

 

Thema: Portabilität

Für Außendienstmitarbeiter, die jeden Tag viele Stunden unterwegs sind, ist die Portabilität ihres Geräts von höchster Bedeutung. Dies kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden und sie müssen alle beachtet werden, wenn es um die Entscheidung zwischen Laptop und Tablet geht.

Logisch – je kleiner und leichter das Gerät ist, umso leichter lässt es sich tragen. Doch oftmals zieht einem die Batterielebensdauer kleinformatiger Geräte einen Strich durch die Rechnung. Wenn ein Außendienstmitarbeiter in der Tat täglich von morgens bis abends unterwegs ist, spielt die Batterie für die Geräteauswahl eine wesentliche Rolle. Und nicht zu vergessen ist, dass Sie heutzutage nicht immerzu ein Aufladegerät mit sich herumtragen müssen.

Die Lösung für den Außendienst: Die Betriebsdauer von Tablets wird zunehmend länger, ermöglicht durch Anwendungen, die nicht viel Strom verbrauchen und keine massiven Rechenleistungen mehr benötigen.

 

Die Plattform-Frage

Manchmal steht bei der Auswahl eines Gerätetyps gar nicht das Gerät selbst im Vordergrund, sondern vielmehr das Betriebssystem. Auf welcher Plattform das Betriebssystem läuft, bestimmt die Kompromisse, die bei der Nutzung eines Geräts im Außendienst gemacht werden müssen.

Ohne Frage fehlen den beiden zentralen mobilen Plattformen (für Tablets), iOS und Android, die umfassenden Funktionen eines Mac oder eines Windows-Laptops. Die Stärke ihrer Funktionen hängt ab von der Wahl verfügbarer Anwendungen, eingeschlossen für Produktivitäts- und Sicherheitsaufgaben.

Auf der anderen Seite benötigen Außendienstmitarbeiter nicht die volle Funktionalität eines Desktopcomputers und seiner Software, um ihre Aufgaben zu erledigen. Schwächere Multitasking-Funktionen können sogar sicherstellen, dass das Arbeiten fokussierter verläuft und somit auch produktiver. Außerdem ist ein sicherer Zugriff auf Unternehmensdokumente auch durch Cloud-Dienste möglich.

Mit den richtigen Anwendungen, die speziell für das Business entwickelt wurden, gibt es keine Grenzen, um die Aufgaben des Tages und nur diese effizient anzugehen – keine Ablenkung von anderen Programmen, nur reine GTD. Enterprise-Apps haben auch den Vorteil, dass ihre Nutzung und Einstellungen vollständig vom Management und der IT gesteuert werden können. Eine echte Win-Win!

Die Lösung für den Außendienst: Ein Tablet, das mit branchenspezifischen, einfach zu bedienenden Geschäftsanwendungen ausgestattet ist.

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